Pensionssplitting

19.12.2016 16:48

Die Ursache der Einführung des freiwilligen Pensionssplittings war, den finanziellen Verlust durch die Zeit der Kindererziehung zumindest teilweise zu verringern.

 

Es handelt sich hierbei um die Übertragung von Teilgutschriften bei der Kindererziehung. Der Elternteil, der nicht überwiegend für die Kindeserziehung zuständig und erwerbstätig ist, kann für die ersten vier Jahre nach Geburt des Kindes bis zu 50 % seiner Teilgutschrift auf das Pensionskonto des Elternteils, der für die Kindeserziehung zuständig ist und Kindererziehungszeiten erwirbt, übertragen.

 

Der Antrag für ein Pensionssplitting ist beim leistungszuständigen Versicherungsträger bis zur Vollendung des 7. Lebensjahres des Kindes schriftlich einzureichen.

 

Die Übertragung ist mit 50 % der Teilgutschrift des Erwerbstätigen begrenzt, nach Erteilung einer Übertragung kann die Vereinbarung nicht mehr aufgehoben oder abgeändert werden.

 

 

 

Quelle:

https://www.bmfj.gv.at/familie/finanzielle-unterstuetzungen/Pensionszeiten/Pensionssplitting.html

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